Netzwerkdurchsetzungsgesetz — Einladung an Denunzianten

Nach der Logik des „Hex­en­ham­mers“, jenes the­ol­o­gis­chen Trak­tats, das die Ver­fahren­sregeln für die Hex­en­jagd auf­stellte, war jede angezeigte Frau schuldig. Das Schuldeingeständ­nis wurde spätestens unter der Folter geliefert. Jed­er wach­same Bürg­er war aufgerufen, die Machen­schaften der Hex­en weit­er zu melden. Während der Hex­en­jagd hat das dazu geführt, dass in manchen Dör­fern keine Frau über­lebt hat, weil es zu massen­weisen Anzeigen kam, die aus Rache für vorherge­hende Anzeigen gemacht wur­den.

Quelle: http://ef-magazin.de/2017/06/22/11215-netzwerkdurchsetzungsgesetz-und-linke-gewalt-auf-leisen-sohlen-in-die-diktatur

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