Peter A. Gebhardt führt die AfD im Stimmkreis Kelheim in die Landtagswahl.

Land­shut: Der Unternehmens­ber­ater und Finan­z­an­a­lytik­er aus Abens­berg wurde bei ein­er Ver­samm­lung des Kreisver­ban­des Land­shut-Kel­heim von den Mit­gliedern des Stimm­bezirks 203 ein­stim­mig zum Kan­di­dat­en für die Land­tags- und Bezirk­stagswahlen nominiert.

In sein­er Bewer­bungsrede zur Auf­stel­lung machte der Grün­dungsvor­sitzende des Kreisver­ban­des deut­lich, dass noch nie die Chance so groß gewe­sen sei, der CSU auch Direk­t­man­date stre­it­ig zu machen.

Als Gründe führte er an, dass eine AfD schon deshalb die bessere Wahl sei, da sie auf keinen Fall bere­it sei, ihre Wahlziele ein­er möglichen Koali­tion mit der CSU zu opfern. Denn wie auch im Bun­destag sei das Ziel, eine starke aber auch kon­struk­tive Oppo­si­tion im bay­erischen Land­tag zu stellen, indem man stets für die Grundw­erte der AfD ein­trete:

Für den Mut zur Wahrheit und Entschei­dun­gen mit gesun­dem Men­schen­ver­stand und für das Pri­mat der Basis­demokratie.

Im Vor­griff auf das Land­tagswahl­pro­gramm der AfD, das dem­nächst ver­ab­schiedet wird, nan­nte er beispiel­haft zwei per­sön­liche Schw­er­punk­te sein­er kün­fti­gen Arbeit im Land­tag:

Den Ein­fluss von Lob­by- und Nichtregierung­sor­gan­i­sa­tio­nen zurück­zu­drän­gen und eine häu­fig auch von Inter­essen ges­teuerte Investi­tion­spoli­tik durch real­is­tis­che Fol­ge­ab­schätzung über min­destens zwei weit­ere Leg­is­laturpe­ri­o­den krisen­fester zu machen.

Im weit­eren Ver­lauf ein­er har­monisch ver­laufend­en Ver­samm­lung wurde Geb­hardt eben­so ein­stim­mig als weit­er­er Stel­lvertreter erneut in den Vor­stand berufen.

Land­tagskan­di­dat Peter A. Geb­hardt (2. v.l.) mit v.l. MdB Ste­fan Protsch­ka, dem Land­shuter Land­tagskan­di­dat­en Gün­ter Straßberg­er sowie der Deggen­dor­fer Kan­di­datin Kathrin Ebn­er-Stein­er

 

2 thoughts on “Peter A. Gebhardt führt die AfD im Stimmkreis Kelheim in die Landtagswahl.”

  1. Hal­lo Herr Hellinger,

    die AfD ist ange­treten, den Rechtsstaat wieder herzustellen.

    D.h. ins­beson­dere, dass wir fordern, dass die Ein­hal­tung von
    all­ge­me­ingülti­gen Geset­zen und Vorschriften Pflicht­en eines jeden
    recht­streuen Bürg­ers — und nicht nur der Kan­z­lerin Merkel — sind.

    Insoweit ist die Antwort ein­deutig: Auch die Straßen­verkehrsor­d­nung ist
    einzuhal­ten — hier insb. §1.

    Zuständig für die Ver­fol­gung von Ord­nungswidrigkeit­en oder gar
    Straftat­en ist erst ein­mal die Polizei. Soll­ten Sie kein Kennze­ichen
    erkan­nt haben, soll­ten Sie den Vor­gang zumin­d­est melden. Unsere
    Polizei­in­spek­tion in Kel­heim nimmt das dann in ihr Lage­bild auf und
    reagiert erfahrungs­gemäß auch bei ihren Streifen­fahrten darauf.

    Ich hoffe ich kon­nte Ihre Frage einiger­maßen beant­worten und verbleibe

    mit fre­undlichen Grüßen,
    Peter A. Geb­hardt

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