Straßberger auf aussichtsreichem Listenplatz für die AfD Landshut

Land­shut: Der Land­tags-Direk­tkan­di­dat der AfD Land­shut, Gün­ter Straßberg­er, wurde in der gestri­gen Auf­stel­lungsver­samm­lung der Nieder­bay­ern-AfD in Mam­ming auf Lis­ten­platz 3 gewählt. Spitzen­kandi­datin wurde die bere­its bay­ern­weit bekan­nte stel­lvertre­tende Lan­desvor­sitzende Katrin Ebn­er-Stein­er aus Deggen­dorf, Platz 2 erhielt der Sim­bach­er Wolf­gang Hans­bauer. Damit hat Straßberg­er, der schon bei der Bun­destagswahl aus dem Stand knapp 15 % geholt hat­te, beste Aus­sicht­en für einen Einzug in den Land­tag.

Straßberg­er: „Nieder­bay­erns Haupt­stadt muß auch im Land­tag durch einen AfD-Abge­ord­neten repräsen­tiert wer­den. Immer mehr Wäh­ler wer­den bis zum Wahlter­min erken­nen, daß sie von der CSU-Spitze nach Strich und Faden bel­o­gen wer­den. In den Schulen und im öffentlichen Raum wird die Islamisierung Bay­erns unter Söder knall­hart weit­er­getrieben. Zu sehen in Deggen­dorf, Regens­burg, Kauf­beuren. See­hofers Ankündi­gung von Rück­führungszen­tren wer­den sich als reines Place­bo erweisen. Und Söders „Gren­zpolizei“ zeigt sich jet­zt schon als Betrug am Wäh­ler, denn die dafür erforder­liche Zuständigkeit liegt bei der Bun­desregierung. Und deren Innen­min­is­ter See­hofer weigert sich, diese auf Bay­ern zu über­tra­gen. Die Gren­zen ste­hen nach wie vor für ille­gale Ein­wan­der­er offen, derzeit 15.000 pro Monat. Wer daran etwas ändern will, muß AfD wählen. Wir hal­ten, was die CSU ver­spricht.“

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