Urteilen Sie selbst: Facebook-Sperre zulässig?

Bin das erstemal bei FB ges­pert für einen Tag. Bin mir aber kein­er Schuld bewusst. Bin auch derzeit nicht in Chi­na …

Grund war meine Ergänzung zu einem Höcke Post­ing:

Natür­lich gab es auch zu mein­er Schulzeit Raufer­eien auf dem Pausen­hof, aber die hörten meis­tens mit einem Schwitzkas­ten auf. In der Hauptschule ging es etwas hand­fester zur Sache, aber auch hier war es sehr sel­ten, daß jemand bei ein­er Auseinan­der­set­zung ein blaues Auge davon­trug. Hin­ter uns liegen Jahrzehnte ein­er ver­hält­nis­mäßig friedlichen und sicheren Gesellschaft, in der Gewalt geächtet war. Unsere Kinder wuch­sen behütet auf und mußten nicht ler­nen, sich kör­per­lich durchzuset­zen. Gen­er­a­tio­nen kon­nten sich den Luxus leis­ten, im All­t­ag nicht wehrhaft sein zu müssen.

Genau diese zivil­isatorische Leis­tung wird nun durch den Zuzug von Mil­lio­nen Frem­den in Frage gestellt. Zur Zeit kur­siert im Netz ein Video, in dem ein Beruf­ss­chüler von der Eugen-Rein­t­jes-Schule in Hameln von ver­mut­lich ara­bis­chstäm­mi­gen Mitschülern kranken­haus­reif geschla­gen wird. Sein Verge­hen: Er forderte, daß im Klassen­chat deutsch gesprochen wird. In dem Video ist zu sehen, wie der Schläger von den anderen ange­feuert wird. Auch die Tat­sache, daß dieses Video aufgeze­ich­net und ver­bre­it­et wurde, dient der weit­eren Demü­ti­gung des Opfers und zeigt, daß die Täter kein Unrechts­be­wußt­sein haben. Wir sehen auch, daß der deutsche Junge sich nicht wehrt. Er ist nicht ein­mal in der Lage, sich vor den Schlä­gen zu schützen. Er mußte das in unser­er Gesellschaft nicht ler­nen.

Wenn wir unsere gewalt­freie Gesellschaft erhal­ten wollen, müssen wir sie vor jenen schützen, die diese neue Bru­tal­ität in unsere Gesellschaft hinein­tra­gen.

 

Und hier der “Stinkefin­ger” für Face­book: Twit­ter war schneller als Face­books Löschkolonne 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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