Straßberger sagt Teilnahme an Podiumsdiskussion ab

Land­shut, 10. 10. 2018: Der Land­shuter AfD-Land­tagskan­di­dat hat seine Zusage für die heute vom Stadtju­gen­dring Land­shut organ­isierte Podi­ums­diskus­sion in der Alten Kaserne zurück­ge­zo­gen.

Straßberg­er: „ Die mir erst jet­zt zuge­gan­gene The­me­nauswahl legt nahe, daß die Ver­anstal­ter entwed­er die Bedeu­tung der bevorste­hen­den Wahl verken­nen oder – was ich eher ver­mute – um die wirk­lichen Prob­leme im Land einen möglichst großen Bogen machen wollen. Anstatt die junge Gen­er­a­tion beispiel­sweise mit den für ihr Leben exis­ten­tiellen Fol­gen des am 10. Dezem­ber zur Unterze­ich­nung anste­hen­den soge­nan­nten „Migra­tionspak­ts“ zu kon­fron­tieren, wird in die links­grüne Mot­tenkiste gegrif­f­en und es wer­den wieder ein­mal der „kosten­freie ÖPNV“ und die Dro­gen­freiga­be her­aus­gekramt. Auch erschließt sich mir nicht, was die Erörterung von Detail­fra­gen zum bere­its in Kraft befind­lichen PAG in diesem Rah­men bezweck­en sollen – geht es wom­öglich darum, von der spür­baren Zunahme bes­timmter For­men der Schw­erkrim­i­nal­ität abzu­lenken ?

Ich habe auch nicht die Erwartung, daß beim The­ma „Bezahlbar­er Wohn­raum“ die tat­säch­lichen Ursachen der Woh­nungsmis­ere – näm­lich der abrupte Bevölkerungszuwachs der let­zten Jahre um 3 Mio. Einge­wan­derte – benan­nt wer­den, eben­so wenig erwarte ich, daß beim „gesellschaftlichen Kli­ma“ die Gewal­texzesse der Antifa gegen Mit­glieder der AfD erwäh­nt, geschweige denn als beson­ders ver­w­er­flich eingestuft wer­den. Das würde nur den sportiv­en Charak­ter der Ver­anstal­tung stören. Ich reiche daher die an mich ergan­gene Ein­ladung zu meinem Bedauern zurück.“

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