Der Donaukurier zum AfD-Ergebnis im Stimmkreis Kelheim

Aus dem Stand fährt die AfD im Land­kreis Kel­heim 11,5 Prozent der Stim­men ein. Direk­tkan­di­dat Peter A. Geb­hardt vere­int 11,6 Prozent der Erst­stim­men auf sich. Das beste Ergeb­nis gab es für ihn in Wilden­berg mit 15,4 Prozent, das niedrig­ste in 8,0 Prozent in Her­rngiers­dorf. 11,4 Prozent der Zweit­stim­men ent­fall­en auf die AfD (15,5 Prozent in Train, 7,9 in Kirch­dorf). Bay­ern­weit liegt die Partei bei etwas über zehn Prozent. Zufrieden mit dem Ergeb­nis? Grund­sät­zlich ja, sagt Geb­hardt im Gespräch mit unser­er Zeitung. “Die Stim­mung war rel­a­tiv gut. Jedoch musste man hier erst den Schock ver­dauen, weil wir im Ver­gle­ich zur Bun­destagswahl schein­bar Stim­men ver­loren haben”, erk­lärt er. Dem sei aber nur bed­ingt so. Denn: “Unsere Stammwäh­ler haben für uns ges­timmt. Die Stim­men der Klien­tel, die jet­zt die Freien Wäh­ler und die Bay­ern­partei unter­stützt haben, haben bei der Bun­destagswahl wir bekom­men”, sagt Geb­hardt und ver­weist auf 18 Prozent, wenn man diese Wäh­ler­stim­men für die AfD gewin­nen hätte kön­nen.

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Medien fragen — wir antworten. Heute: Peter A. Gebhardt in der Mittelbayerischen

Kinderbetreuung und Schulen: Wie soll der Freistaat dem Kreis helfen?

Zeit­na­he Infos vom LA für Sta­tis­tik über Bedarf & Bestand an Kita-Plätzen/ Betreuern sowie Bestand an Unterrichtsplätzen/Lehrern. Ver­stärk­te Auf­sicht über Investi­tio­nen & Zukun­ftsverpflich­tun­gen dort. Entschlack­ung der Lehrpläne mit Ziel MINT zu stärken. Ganz­tags­be­treu­ung in Selb­stver­wal­tung der Eltern für diese haf­tungs­frei organ­isieren.

Wo sind digitale Baustellen am Land und was müsste der Freistaat tun?

Mobil­funk­ab­deck­ung rechtlich verpflich­t­end durch­set­zen. Bei jed­er Neu-/Er­satzver­legung von Strom/Gas/Wasser Glas­faserver­legung prüfen & fordern. Anbi­eter von Inter­net­di­en­stleis­tun­gen auf Min­d­est-Über­tra­gungsrate verpflicht­en. Über­lap­pende, öffentliche WLAN Hotspots den Gemein­den zur Pflicht machen.

Großstädte vorm Verkehrskollaps, das Land abgehängt: Was ist zu tun?

Mehr Daten­verkehr als Straßen­verkehr. Ausweitung der Home-Office Arbeit dort wo sin­nvoll und von Tar­if­part­nern unter­stützt. Mehr „Hubs“ anstatt nur weniger zen­traler Verkehrsknoten­punk­te, durch intel­li­gen­tere Ver­net­zung von Straße, Schiene, Wass­er und Luft­trans­port. … weiterlesen ...

Medien fragen — wir antworten.
Heute: Peter A. Gebhardt in der Rundschau

Frage 1: Was wollen Sie für den Umweltschutz tun? (Stich­wort: Energiewende, Aus­bau öffentlich­er Per­so­nen­nahverkehr, Förderung schad­stof­farmer Verkehrsmit­tel)

Nur wenige Maß­nah­men zum Umweltschutz ver­di­enen dieses Etikett, wenn man den „ökol­o­gis­chen Ruck­sack“ genauer unter­sucht. Typ­isch Elek­tro­mo­bil­ität, Ver­schrot­tung alter Diesel bei Neuwa­genkauf. Sin­nvoll auf jeden Fall: Flächen­ver­brauch und insek­ten­schädi­gende Pes­tizide ein­schränken. ÖPNV dig­i­tal­isieren und bedarf­s­ges­teuert gestal­ten.

Frage 2: Wie lautet Ihr Stand­punkt zum The­ma Migra­tion?

Ille­gale Migra­tion stop­pen, schnell­st­mögliche Rück­führung ille­galer Migranten in ihre Herkun­ft­slän­der. Keine Fam­i­lien­zusam­men­führung bei sub­sidiär Schutzberechtigten. Asyl nur noch gemäß UN All­ge­meine Erk­lärung der Men­schen­rechte 1949, Artikel 14. Denn unser Land zer­bricht an den sozialen Span­nun­gen, wenn wir so weit­er machen wie bish­er.

Frage 3: Was sollen Sie gegen den Fachkräfte­man­gel unternehmen?

Es gibt keinen Fachkräfte­man­gel. Nur einen Man­gel an möglichst bil­li­gen Fachkräften und dieses unsin­nige Schlag­wort! weiterlesen ...

Linksterror gegen AfD – wieder in Landshut!

Land­shut, 09.09.2018. Je näher der Wahlter­min vom 14. Okto­ber rückt, umso nervös­er wird die link­sex­treme Szene, auch in Land­shut.

Um den Land­tagskan­di­dat­en der AfD, Gün­ter Straßberg­er, zu tre­f­fen, wurde dies­mal – im Gegen­satz zu vor einem Jahr – nicht er selb­st ange­grif­f­en, son­dern der Gast­wirt, der es wagt, ihm gele­gentlich ein Bier zu verkaufen. Ein feiger und per­fider nächtlich­er Anschlag. Der Staatss­chutz ermit­telt.

Straßberg­er: “Wer von unseren redlichen Mit­bürg­ern jet­zt immer noch nicht ver­standen hat, was inzwis­chen in Deutsch­land los ist, dem ist nicht mehr zu helfen.

Die einzige regierungskri­tis­che Partei in Deutsch­land wird inzwis­chen mit blankem Ter­ror bekämpft. Aus­ge­führt durch die etwa 30.000 Mann starke Van­dal­is­ten-, Brand­s­tifter- und Schlägertruppe der „Antifa“, die ihre Ableger auch in Land­shut hat.”

Die Auf­gabe dieser von Steuergeldern und Gew­erkschafts­beiträ­gen finanzierten Links-SA beste­ht darin, den regieren­den Parteien die Oppo­si­tion vom Leibe zu hal­ten. … weiterlesen ...

LTW 2018 Stimmkreis 204 Landshut:
Günter Straßberger stellt sich vor

Ich bin 55 Jahre, ledig, Glaser­meis­ter, 2 Kinder mit 15 und 22 Jahren, tätig als Verkauf­sleit­er in Bay­ern, AfD Mit­glied seit 2014, Direk­tkan­di­dat im Stimmkreis 204 Land­shut und auf Platz #3 der Nieder­bay­ern­liste sowie Mit­glied in der Vor­stand­schaft des Kreisver­ban­des Land­shut-Kel­heim seit 2016.

Schw­er­punk­te mein­er Arbeit im kom­menden Land­tag sehe ich in den Bere­ichen Handw­erk, Wirtschaft, Kom­mu­nalpoli­tik und Woh­nungs­bau.

Ich trete für die Vere­in­fachung des Bau­rechts ein

Ich möchte die Vorschriften und Über­reg­ulierun­gen für Klein- und Mit­tel­ständler ver­ringern und diese damit ent­las­ten.

Die Zwangsmit­glied­schaften und Beträge in Indus­trie und Han­del­skam­mern müssen abgeschafft wer­den.

Ich bin für die Abschaf­fung von Soli­tar­itäts­beitrag und Kalter Pro­gres­sion, um die Bürg­erin­nen und Bürg­er zu ent­las­ten. … weiterlesen ...

Wahlkreisausschuss des Wahlkreises 228 Landshut tagt

Die Stadt Land­shut ist hier­bei fed­er­führend für die ord­nungs­gemäße Vor­bere­itung und Durch­führung der Wahlen im Wahlkreis zuständig. Die Sitzung des Wahlkreisauss­chuss­es des Wahlkreis­es 228 Land­shut find­et am Fre­itag, 28. Juli, um 10 Uhr im Rathaus (Alt­stadt 215, erste Stock, Alter Ple­narsaal) statt. Der Wahlkreisauss­chuss stellt in dieser Sitzung die Ergeb­nisse der zuge­lasse­nen Kreiswahlvorschläge fest. Die Sitzung ist öffentlich.

(Quelle: http://www.wochenblatt.de/nachrichten/kelheim/regionales/Wahlkreisausschuss-des-Wahlkreises-228-Landshut-tagt;art1176,459172 ) … weiterlesen ...

AfD in Sachsen-Anhalt: „Erfolgreichste“ Oppositionskraft

In Sach­sen-Anhalt sei es der Frak­tion „am erfol­gre­ich­sten gelun­gen, als Oppo­si­tion­skraft lan­despoli­tis­che Akzente zu set­zen und vor allem die CDU – und damit auch die Kenia-Koali­tion ins­ge­samt – her­auszu­fordern“.

Daran hät­ten auch die mas­siv­en inter­nen Kon­flik­te nichts geän­dert. Die Poli­tolo­gen hat­ten die Arbeit der Frak­tio­nen in Sach­sen-Anhalt, Baden-Würt­tem­berg und Rhein­land-Pfalz ver­glichen. In allen drei Bun­deslän­dern war die Partei im März 2016 in die Land­tage einge­zo­gen.

Quelle: http://www.mz-web.de/27984642 weiterlesen ...

GEZ-Zwangsfinanzierte Manipulation im ÖR aufgedeckt!

Charak­ter­is­tisch für Pro­pa­gan­da ist, dass sie die ver­schiede­nen Seit­en ein­er The­matik nicht dar­legt und Mei­n­ung und Infor­ma­tion ver­mis­cht. Wer Pro­pa­gan­da betreibt, möchte nicht disku­tieren und mit Argu­menten überzeu­gen, son­dern mit allen Tricks die Emo­tio­nen und das Ver­hal­ten der Men­schen bee­in­flussen.
http://www.bpb.de/

Ein lesenswert­er Beitrag bei TELEPOLIS:

Mit anderen Worten: Die ARD gibt einem poli­tis­chen Akteur kein neg­a­tiv gefärbtes Bei­wort mehr, weil der Akteur inzwis­chen jedem bekan­nt ist, das Pub­likum der “Ori­en­tierung” also nicht mehr “bedarf”. Man kann Gnif­fke hier kaum anders ver­ste­hen, als dass es am Ende eben doch um das Ein­sortieren eines als “neg­a­tiv” begrif­f­e­nen Akteurs in eine Schublade geht.

Der Knack­punkt dabei: Wiederum ver­wen­det der Chefredak­teur den Begriff “Einord­nung” anstelle von “Wer­tung”, ohne den Unter­schied zu erk­lären. Alles fußt auf der Unter­stel­lung, die “Einord­nun­gen” wären völ­lig wert­neu­tral und sach­lich.

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Verfassungswidrige Gesetzgebung im Hauruck-Verfahren

Aber zu ein­er die Ver­fas­sung ändern­den 2/3 Mehrheit hätte es nicht gere­icht.

Und DAS ist gut so!

Bei 623 abgegebe­nen Stim­men sprach sich eine Mehrheit von 393 Abge­ord­neten für eine rechtliche Gle­ich­stel­lung aus.
226 Par­la­men­tari­er stimmten mit Nein, vier enthiel­ten sich. Bun­deskan­z­lerin Angela Merkel (CDU) stimmte mit Nein.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article166096813/Rote-Karte-Merkel-stimmt-gegen-die-Ehe-fuer-alle.html

Die Ergeb­nisse der namentlichen Abstim­mung find­en Sie hier:

https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=486

Sie haben am 24.9.2017 die Chance etwas zu ändern, indem Sie die AfD wählen.

Denn Ehe ist bei uns Pro­gramm:

7.2 Ehe und Fam­i­lie stärken

Die AfD will das vom Grundge­setz geschützte und bewähr-
te Leit­bild der Ehe und tra­di­tionellen Fam­i­lie mit Kindern
bewahren und stärken.

https://www.afd.de/wp-content/uploads/sites/111/2017/06/2017–06-01_AfD-Bundestagswahlprogramm_Onlinefassung.pdf weiterlesen ...

Der Aufstand der Unanständigen …

Meist sind es die Kom­mentare, die die eigentliche Nachricht enthal­ten.

Polizis­ten sind in Duis­burg bei ein­er Verkehrskon­trolle von ein­er Men­schen­menge bedrängt wor­den. In der Spitze seien etwa 250 Per­so­n­en am Son­ntagabend erschienen, die den Polizeiein­satz störten oder sog­ar ver­hin­dern woll­ten, teilte das Polizeiprä­sid­i­um Duis­burg am Mon­tag mit.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/grosseinsatz-in-duisburg-250-menschen-greifen-polizisten-an_id_7282239.html

Sou­verän ist, wer über den Aus­nah­mezu­s­tand herrscht.” Dieser weise Spruch von Carl Schmitt sagt eigentlich alles zu der Lage. Denn wer den Aus­nah­mezu­s­tand beherrscht, beherrscht auch die Lage. Denn er kann den Nor­malzu­s­tand jed­erzeit in den von ihm beherrscht­en Zus­tand kip­pen lassen. Eigentlich sollte es der Staat sein, da dieser mit der Verpflich­tung (!) zum Gewalt­monopol für den Schutz der Bürg­er zu sor­gen hat. Das geg­ner­ische Lager hat dies schon lange begrif­f­en. Das kann man ganz offen im Artikel „Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewin­nen“ nach­le­sen.

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