LTW 2018 Stimmkreis 203 Kelheim:
Peter A. Gebhardt stellt sich vor

Nach dem Studi­um von Physik und BWL war ich viele Jahrzehnte in der IT-Indus­trie in ver­schiede­nen Man­age­ment­funk­tio­nen tätig und danach bis zum Ruh­e­s­tand selb­st­ständig als Unternehmens­ber­ater und Finan­z­an­a­lytik­er.

Ich rechne mit einem Kopf-an-Kopf Ren­nen um den direk­ten Einzug in den Land­tag und damit erst­mals ein Direk­t­man­dat für die AfD in Bay­ern zu gewin­nen.

Ich bin von Herzen wertkon­ser­v­a­tiv und antifaschis­tisch, für freie Mei­n­ungsäußerung, gegen Zen­sur und Vor­rats­daten­spe­icherung. Und genau deshalb bin ich von Beginn an in der Alter­na­tive für Deutsch­land.

Genau­so bekenne mich zu den Grün­dungside­alen der Wahlal­ter­na­tive 2013 und den in späteren Wahl- und Parteipro­gram­men der AfD kod­i­fizierten Poli­tik- und Gesellschaft­sen­twür­fen.

Das Sys­tem der sou­verä­nen Nation­al­staat­en muss Basis für das friedliche Zusam­men­leben der Völk­er und des wirtschaftlichen Wet­tbe­werbs in Europa bleiben. … weiterlesen ...

LTW 2018 Stimmkreis 204 Landshut:
Günter Straßberger stellt sich vor

Ich bin 55 Jahre, ledig, Glaser­meis­ter, 2 Kinder mit 15 und 22 Jahren, tätig als Verkauf­sleit­er in Bay­ern, AfD Mit­glied seit 2014, Direk­tkan­di­dat im Stimmkreis 204 Land­shut und auf Platz #3 der Nieder­bay­ern­liste sowie Mit­glied in der Vor­stand­schaft des Kreisver­ban­des Land­shut-Kel­heim seit 2016.

Schw­er­punk­te mein­er Arbeit im kom­menden Land­tag sehe ich in den Bere­ichen Handw­erk, Wirtschaft, Kom­mu­nalpoli­tik und Woh­nungs­bau.

Ich trete für die Vere­in­fachung des Bau­rechts ein

Ich möchte die Vorschriften und Über­reg­ulierun­gen für Klein- und Mit­tel­ständler ver­ringern und diese damit ent­las­ten.

Die Zwangsmit­glied­schaften und Beträge in Indus­trie und Han­del­skam­mern müssen abgeschafft wer­den.

Ich bin für die Abschaf­fung von Soli­tar­itäts­beitrag und Kalter Pro­gres­sion, um die Bürg­erin­nen und Bürg­er zu ent­las­ten. … weiterlesen ...

AfD beim Politischen Frühschoppen am
Gillamoos Montag 2018

Bayern. Aber sicher!

Voller Zuversicht die bayerische Politiklandschaft einschneidend zu verändern präsentiert sich mit der AfD die erfolgreichste neue Partei seit Gründung der Bundesrepublik beim Politischen Frühschoppen am Gillamoos-Montag im Schlossgarten.

Abens­berg, 2.8.2018: Die AfD ist inzwis­chen nicht nur im Bun­destag mit 92 Abge­ord­neten vertreten, sie arbeit­et auch schon seit Jahren als kon­struk­tive Oppo­si­tion in 14 Lan­despar­la­menten. Die bish­erige Erfol­gs­geschichte der AfD wird im Okto­ber 2018 durch den Einzug in die Lan­despar­la­mente in Hes­sen und Bay­ern ihren vor­läu­fi­gen Höhep­unkt erre­ichen.

Schon im näch­sten Jahr wird die AfD auch zu einem mitbes­tim­menden Fak­tor in der weit­eren Entwick­lung Europas wer­den und bei den Europawahlen ihren Beitrag zur Stärkung aller Kräfte im EU-Par­la­ment leis­ten, die sich den Bemühun­gen ent­ge­gen­stellen aus dem ein­st­mals geplanten Europa der Vater­län­der einen mit unbe­gren­zten Voll­macht­en aus­ges­tat­teten, gesicht­slosen Zen­tral­staat — ges­teuert von nicht demokratisch legit­imierten Bürokrat­en — zu machen. … weiterlesen ...

Die Wahlen können kommen!

Stel­lvertre­tend für die Mit­glieder des KV Land­shut-Kel­heim über­gaben am Son­ntag in Eggen­felden unser Schrift­führer Ste­fan Sterr und der Land­shuter Direk­tkan­di­dat für den Land­tag, Gün­ter Straßberg­er einen dick­en Pack­en bestätigter Unter­stützerun­ter­schriften für die Zulas­sung zu Land­tags- und Bezirk­swahl an die Mitar­beit­er des Wahlkreis­büros unsers MdB Ste­fan Protsch­ka.

An dieser Stelle gebührt der Dank beson­ders auch all den Bürg­ern, die unser Demokratiev­er­ständ­nis teilen und uns die Wahlteil­nahme mit Ihrer Unter­schrift ermöglichen — obwohl  sie selbt manch­mal andere poli­tis­che Präferen­zen haben. Das läßt auf einen fairen Wahlkampf hof­fen.

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Peter A. Gebhardt kritisiert 12-Punkte Plan des Bezirketags

Abensberg/Niederbayern: AfD Bezirk­stagskan­di­dat Peter A. Geb­hardt
kri­tisiert 12-Punk­te Plan des Bezir­ke­tags

Während das Wahlrecht für EU-Aus­län­der zu Gemeinde- und Stadt­par­la­menten auch in
meinen Augen dur­chaus sin­nvoll ist — z.B. zur Verbesserung der Inte­gra­tion oder
gle­ich­berechtigter Gewer­be­frei­heit — so ist es doch auch Aus­druck des EU-Trends
zur Abschaf­fung der Nation­al­staat­en, wenn hier kün­ftig die bere­its wank­ende
Sub­sidiar­ität der Regio­nen auch via Wahlrecht noch mehr in Frage gestellt wer­den
kön­nte.

Peter A. Geb­hardt weit­er: “Schon seit Beginn der ille­galen Ein­wan­derung in 2015
fiel dem aufmerk­samen Beobachter auf, wie sich der Finan­zaus­gle­ich immer mehr
zum Ver­schiebe­bahn­hof der nun plöt­zlich auftre­tenden Mil­liar­den an Kosten aller
Art entwick­elte.

Damit muss endlich Schluss sein. Ich werde mich im Bezirk­stag Nieder­bay­ern dafür
ein­set­zen, dass eine trans­par­ente Erfas­sung und Über­sicht der Kosten gepaart mit
ein­er strikt einzuhal­tenden Bud­getierung im Sinne ein­er Kostensenkung, das Maß
aller Pla­nun­gen für Finanz­trans­fers wird.”

Ein typ­is­ches Beispiel sind die im 12-Punk­te Plan her­vorge­hobe­nen mehr als 2x so
hohen tat­säch­lichen Kosten für unbe­gleit­ete min­der­jährige Aus­län­der, die
inzwis­chen total aus dem Rud­er laufen. … weiterlesen ...

Bayern braucht die AfD – Kundgebung am 17. Juni in der Altstadt in Landshut – mit Beatrix von Storch

Land­shut. Am 17. Juni, dem ursprünglichen und eigentlichen Tag der Deutschen Ein­heit,
wer­den sich in Land­shut vor dem Alten Rathaus ab 11 Uhr die regionalen Land­tagskan­di­dat­en der AfD vorstellen. Neben ihnen wer­den die Bun­destagsab­ge­ord­neten Ste­fan Protsch­ka, Mar­tin Sichert und Beat­rix von Storch auftreten.

Direk­tkan­di­dat Gün­ter Straßberg­er: „Wir wer­den zeigen, daß die Afd auch für den bay­erischen Land­tag eine starke Riege an Kan­di­dat­en auf­bi­eten kann. Wir sind durch­wegs Men­schen mit Lebens- und Beruf­ser­fahrung, die sich für unser Land ein­set­zen und nicht für welt­fremde Ide­olo­gien.

AfD wirkt. Das läßt sich am derzeit­i­gen Kon­flikt zwis­chen See­hofer und Merkel um die Eindäm­mung der unkon­trol­lierten Zuwan­derung beobacht­en. Ohne die AfD im Nack­en und ohne die Land­tagswahl vor sich wür­den See­hofer und die CSU-Führung wieder vor Merkel einknick­en. … weiterlesen ...

AfD: Hausverbote und Trillerpfeifen sind keine Argumente

Abensberg/München: Die Münch­n­er AfD erwirkt in München erfol­gre­ich Anord­nung für
das unge­hin­derte Anmi­eten von Ver­anstal­tungsräu­men in Münch­n­er Kul­tur- und
Bürg­er­häusern.

Dazu Peter A. Geb­hardt, AfD Direk­tkan­di­dat zur Land­tagswahl: “Dieses erneute
Urteil eines Ver­wal­tungs­gericht­es wurde lei­der notwendig, weil zumin­d­est bei
Teilen unser­er dor­ti­gen Konkur­renten noch Nach­holbe­darf in Sachen Demokratie
beste­ht.”

Er habe die Hoff­nung, dass im Land­kreis Kel­heim solche Sit­u­a­tio­nen erst gar
nicht entste­hen und sich der unaus­ge­sproch­ene Kon­sens zwis­chen den poli­tis­chen
Mit­be­wer­bern, zugun­sten ern­sthaft geführter öffentlich­er Dialoge — anstelle
laut­stark aus­ge­tra­gen­er Gegen­demon­stra­tio­nen — auch bei diesem Wahlkampf als
bestands­fest erweist.

Geb­hardt weit­er: “Ich ver­traue darauf, dass meine poli­tis­chen Geg­n­er gewiss hart
in der Sache — aber eben­so auch ohne per­sön­liche Angriffe — in den
Land­tagswahlkampf starten, wie das auch meine Absicht ist.”

Geb­hardt ist zudem bere­it, sich z.B. … weiterlesen ...

Durchsichtiges Ablenkungsmanöver des CSU Landrats

Abensberg/Kelheim: “Es ist beze­ich­nend, dass aus­gerech­net der ehe­ma­lige
bay­erische Inte­gra­tions­beauf­tragte Mar­tin Neumey­er (CSU) in sein­er heuti­gen
Funk­tion als Lan­drat in Kel­heim, vor den Fol­gen dessen kapit­uliert, was er
selb­st ein­mal gefördert hat.” so der Kom­men­tar des Direk­tkan­di­dat­en der AfD für
den Land­tag, Peter A. Geb­hardt zur heuti­gen Pressemel­dung aus dem Lan­drat­samt.

Offen­sichtlich fehlte beim langge­di­en­ten CSU-Parteisol­dat­en in seinem
vorherge­hen­den Amt die Fähigkeit der Fol­gen­ab­schätzung als er wegen sein­er
Frater­nisierung mit frem­den Kul­turen auch inner­halb der CSU den Spitz­na­men
“Türken-Mar­tin” erhielt.

Immer­hin kri­tisierte er noch 2016 im SPIEGEL den Slo­gan sein­er eige­nen Partei
“Wer betrügt, der fliegt”. Heute hinge­gen läßt er titeln: “Wer täuscht, hat hier
nichts zu su­chen”.

Poli­tik­er seines Schlages waren der Anlass für mich, in die AfD einzutreten und
jet­zt für den Land­tag zu kan­di­dieren” so Geb­hardt. … weiterlesen ...

AfD fürchtet Demokratieabbau durch Polizeiaufgabengesetz

Abensberg/Landshut: Die unsägliche Ver­harm­lo­sung des Ter­rors in Deutsch­land
durch Medi­en und etablierte Poli­tik erzeugt latente Äng­ste in der deutschen
Bevölkerung. Das ist eine unbe­stre­it­bare Tat­sache.

Ist das CSU Polizeiauf­gabenge­setz geeignet diese Äng­ste abzubauen? Die AfD sagt:
Nein.

Der Direk­tkan­di­dat der AfD zur Land­tagswahl im Land­kreis Kel­heim und stv.
Vor­stand des KV Landshut/Kelheim, Peter A. Geb­hardt dazu: “Offen­sichtlich hat
ein Wet­t­lauf zwis­chen den Alt­parteien um die beste Place­both­er­a­pie gegen die
zunehmende Zahl unver­mit­tel­ter Messeran­griffe und Über­grif­f­en von Jugend­ban­den
begonnen. Lind­ners Bäck­ereier­leb­nis vom Woch­enende ist da nur der bish­erige
Höhep­unkt.”

Geb­hardt will sich deshalb kün­ftig im Land­tag dafür ein­set­zen, dass eine
ehrliche Ver­brechenssta­tis­tik und die kon­se­quente, abschreck­ende Anwen­dung
beste­hen­den Rechts es unnötig machen, ein Ermäch­ti­gungs­ge­setz wie das geplante
PAG in Kraft zu belassen. … weiterlesen ...

AfD bringt Merkel vor Gericht. Beging sie einen Staatsstreich?

Landshut/Berlin/Karlsruhe: Der 14. April 2018 kann der Stich­tag für den endgülti­gen Sturz von Angela Merkel wer­den. Die AfD set­zt das um, was die CSU-Führung nach See­hofers Aus­sage zur „Herrschaft des Unrechts“ bere­its im Feb­ru­ar 2016 in der Schublade hat­te und dann, aus Sorge um den eige­nen Machter­halt, fall­en ließ: Die Ver­fas­sungsklage gegen Merkel.

Die Bun­destags­frak­tion der AfD hat, von den Medi­en bis­lang unbeachtet, an diesem Tag eine Organ­klage zum Bun­desver­fas­sungs­gericht ein­gere­icht.

Nun muß sich Merkel unter dem Akten­ze­ichen 2 BvE 1/18 vor Deutsch­lands höch­stem Gericht ver­ant­worten. Denn in einem Rechtsstaat ist die Regierung dazu verpflichtet und berufen, die Geset­ze auszuführen, nicht aber, sie außer Kraft zu set­zen. Da die Kan­z­lerin jedoch genau Let­zteres getan hat, ohne den als Ver­fas­sung­sor­gan allein zuständi­gen Bun­destag über­haupt nur zu befra­gen, geschweige denn, die ihm als Geset­zge­ber allein zuständi­ge Entschei­dung zu über­lassen, hat sie nach mehreren dazu erstell­ten Gutacht­en die Ver­fas­sung gebrochen. weiterlesen ...