AfD in Sachsen-Anhalt: „Erfolgreichste“ Oppositionskraft

In Sach­sen-Anhalt sei es der Frak­tion „am erfol­gre­ich­sten gelun­gen, als Oppo­si­tion­skraft lan­despoli­tis­che Akzente zu set­zen und vor allem die CDU – und damit auch die Kenia-Koali­tion ins­ge­samt – her­auszu­fordern“.

Daran hät­ten auch die mas­siv­en inter­nen Kon­flik­te nichts geän­dert. Die Poli­tolo­gen hat­ten die Arbeit der Frak­tio­nen in Sach­sen-Anhalt, Baden-Würt­tem­berg und Rhein­land-Pfalz ver­glichen. In allen drei Bun­deslän­dern war die Partei im März 2016 in die Land­tage einge­zo­gen.

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Die ZEIT: Die AfD ist keine Partei der kleinen Leute

Für die Unter­suchung hat Lengfeld umfan­gre­iche Roh­dat­en neuer repräsen­ta­tiv­er Mei­n­ung­sum­fra­gen sta­tis­tisch aus­gew­ertet und Zusam­men­hänge zwis­chen sozialem Sta­tus und der Wahlab­sicht der Bürg­er unter­sucht. “Das Ergeb­nis hat mich selb­st über­rascht”, sagte Lengfeld. Die AfD werde so gut wie gar nicht aus ökonomis­chen Grün­den gewählt, son­dern vor allem weil sie sich gegen die Flüchtlingspoli­tik der Regierung und all­ge­mein gegen die etablierten Parteien posi­tion­iere.

Quelle: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017–06/afd-waehler-ueberdurchschnittlich-einkommen-universitaet-leipzig

 

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