GEZ: Es bewegt sich etwas!

Richter am Landgericht Tübin­gen Dr. Sprißler beschließt die Vor­lage an den Gericht­shof der Europäis­chen Union gemäß Art. 267 AEUV zwecks Klärung von Fra­gen zum Zus­tim­mungs­ge­setz des Lan­des Baden-Würt­tem­berg vom 18.10.2011 zur Gel­tung des Rund­funkbeitragsstaatsver­trages

(Quelle: https://rundfunkbeitragsklage.de/2017/08/lg-tuebingen-beschluss-vorlage-eugh-august2017/) … weiterlesen ...

GEZ-Zwangsfinanzierte Manipulation im ÖR aufgedeckt!

Charak­ter­is­tisch für Pro­pa­gan­da ist, dass sie die ver­schiede­nen Seit­en ein­er The­matik nicht dar­legt und Mei­n­ung und Infor­ma­tion ver­mis­cht. Wer Pro­pa­gan­da betreibt, möchte nicht disku­tieren und mit Argu­menten überzeu­gen, son­dern mit allen Tricks die Emo­tio­nen und das Ver­hal­ten der Men­schen bee­in­flussen.
http://www.bpb.de/

Ein lesenswert­er Beitrag bei TELEPOLIS:

Mit anderen Worten: Die ARD gibt einem poli­tis­chen Akteur kein neg­a­tiv gefärbtes Bei­wort mehr, weil der Akteur inzwis­chen jedem bekan­nt ist, das Pub­likum der “Ori­en­tierung” also nicht mehr “bedarf”. Man kann Gnif­fke hier kaum anders ver­ste­hen, als dass es am Ende eben doch um das Ein­sortieren eines als “neg­a­tiv” begrif­f­e­nen Akteurs in eine Schublade geht.

Der Knack­punkt dabei: Wiederum ver­wen­det der Chefredak­teur den Begriff “Einord­nung” anstelle von “Wer­tung”, ohne den Unter­schied zu erk­lären. Alles fußt auf der Unter­stel­lung, die “Einord­nun­gen” wären völ­lig wert­neu­tral und sach­lich.

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