Volker Richter: Die Nörgelei vieler Deutsche ist nicht mehr zu ertragen.

Es tut mir leid, am 24. Sep­tem­ber waren die let­zten Bun­destagswahlen und 87 % der Deutschen haben die einzige Partei, die für ihre Inter­essen ein­tritt, nicht gewählt.

Nein, nach dem Jahr 2017 ist keinem Deutschen mehr die Ver­ant­wor­tung sein­er Wahl und seines Han­delns abzunehmen.

Nicht Frau Merkel, nicht Herr Lind­ner, nicht Herr Schulz und auch nicht Herr Gysi, oder Herr Trit­tin sind ver­ant­wortlich für die Sit­u­a­tion, die uns in den kom­menden Monat­en begleit­en wird, NEIN, ES SIND DIE WÄHLER UND DAMIT DAS DEUTSCHE VOLK.

Die Deutschen scheinen eine tief verin­ner­lichte Sehn­sucht nach der Zer­störung der eige­nen Kul­tur, des eige­nen Ichs zu haben, nur so ist zu erk­lären, dass man all das hin nimmt, was um uns vorge­ht.

Da wer­den tausende Frauen verge­waltigt und man spricht bei Mais­chberg­er über sex­uelle Beläs­ti­gun­gen. … weiterlesen ...

Noch können wir den Untergang Deutschlands abwenden!

Beamte haben es nicht leicht. Besonders dort, wo Beamteneid, Gesetze und Weisungsbefugnis aufeinanderprallen.

Exem­plar­isch wurde das deut­lich als Thomas Link, der Leit­er des “Amtes für Migra­tion und Inte­gra­tion (AMI)” der Presse, im Rah­men ein­er Sitzung des Migra­tions­beirats in Land­shut, Zukun­ftsszenar­ien schilderte — die erwarten lassen, dass die Ereignisse des Jahres 2015 bere­its nach der Bun­destagswahl unter “Erin­nerung an gute, alte Zeit­en” ver­bucht wer­den müssen!

Ich zitiere hier nur mal einige sein­er Aus­sagen (Quellen: Land­shuter Zeitung, Print­aus­gabe 23.6.2017 und http://www.zuwanderung.net/2017/06/24/hochrangiges-regierungsmitglied-spaetestens-im-november-geht-es-rund/):

Richtig inter­es­sant“, so Link, werde es nach nach der kom­menden Bun­destagswahl im Sep­tem­ber. Ver­schiedene Quellen hät­ten dem AMI Leit­er bere­its zu ver­ste­hen gegeben,  dass er sich ver­mut­lich auf einen ungemütlichen Herb­st ein­stellen müsse.

Erst vor drei Tagen traf ich ein hochrangiges Regierungsmit­glied das mir emp­fahl, die Land­shuter Hochzeit noch ein­mal so richtig zu genießen“, sagte Link.

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Thilo Sarrazin — Vortrag am 19. Juni 2017 im Haus der Bundespressekonferenz

Haben wir eine Pflicht, den armen Län­dern zu helfen?  Die Antwort ist ja. Allerd­ings wis­sen wir, dass Nahrungsmit­tel­hil­fe langfristig schädlich ist, dass auch die Entwick­lung­shil­fe in den meis­ten Län­dern konzep­tionell gescheit­ert ist und mehr geschadet als genutzt hat. Wir wis­sen, dass nur Bil­dung, gute Geset­ze, Fleiß und ver­ant­wor­tungs­be­wusste Eliten Wohl­stand erzeu­gen kön­nen. Die Ursachen der Armut kön­nen also nur in den armen Län­dern sel­ber bekämpft wer­den. Dabei müssen wir ihnen mit gutem Rat zu Seite ste­hen. Das ist aber auch das einzige, was wir tun kön­nen.

Quelle: http://www.achgut.com/artikel/anmerkungen_eines_nicht_hilfreichen weiterlesen ...