Volker Richter: Die Nörgelei vieler Deutsche ist nicht mehr zu ertragen.

Es tut mir leid, am 24. Sep­tem­ber waren die let­zten Bun­destagswahlen und 87 % der Deutschen haben die einzige Partei, die für ihre Inter­essen ein­tritt, nicht gewählt.

Nein, nach dem Jahr 2017 ist keinem Deutschen mehr die Ver­ant­wor­tung sein­er Wahl und seines Han­delns abzunehmen.

Nicht Frau Merkel, nicht Herr Lind­ner, nicht Herr Schulz und auch nicht Herr Gysi, oder Herr Trit­tin sind ver­ant­wortlich für die Sit­u­a­tion, die uns in den kom­menden Monat­en begleit­en wird, NEIN, ES SIND DIE WÄHLER UND DAMIT DAS DEUTSCHE VOLK.

Die Deutschen scheinen eine tief verin­ner­lichte Sehn­sucht nach der Zer­störung der eige­nen Kul­tur, des eige­nen Ichs zu haben, nur so ist zu erk­lären, dass man all das hin nimmt, was um uns vorge­ht.

Da wer­den tausende Frauen verge­waltigt und man spricht bei Mais­chberg­er über sex­uelle Beläs­ti­gun­gen. … weiterlesen ...

Der Aufstand der Unanständigen …

Meist sind es die Kom­mentare, die die eigentliche Nachricht enthal­ten.

Polizis­ten sind in Duis­burg bei ein­er Verkehrskon­trolle von ein­er Men­schen­menge bedrängt wor­den. In der Spitze seien etwa 250 Per­so­n­en am Son­ntagabend erschienen, die den Polizeiein­satz störten oder sog­ar ver­hin­dern woll­ten, teilte das Polizeiprä­sid­i­um Duis­burg am Mon­tag mit.

Quelle: http://www.focus.de/panorama/welt/grosseinsatz-in-duisburg-250-menschen-greifen-polizisten-an_id_7282239.html

Sou­verän ist, wer über den Aus­nah­mezu­s­tand herrscht.” Dieser weise Spruch von Carl Schmitt sagt eigentlich alles zu der Lage. Denn wer den Aus­nah­mezu­s­tand beherrscht, beherrscht auch die Lage. Denn er kann den Nor­malzu­s­tand jed­erzeit in den von ihm beherrscht­en Zus­tand kip­pen lassen. Eigentlich sollte es der Staat sein, da dieser mit der Verpflich­tung (!) zum Gewalt­monopol für den Schutz der Bürg­er zu sor­gen hat. Das geg­ner­ische Lager hat dies schon lange begrif­f­en. Das kann man ganz offen im Artikel „Die Polizei würde den Kampf mit uns nicht gewin­nen“ nach­le­sen.

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